Wohnzimmerkirche Döben „FRIEDEN“
... Gespräch und Austausch zwischen Popsongs, Gebet und Segen
08. Mai 2026
Archiv Kirchspiel Muldental Döben Kirche
Kirchberg 14 Grimma OT Döben
Kirchberg 14 Grimma OT Döben
Die Wohnzimmerkirche ist ein Gottesdienst für Anfänger*innen – ein Setting, in das man bedenkenlos kommen kann, auch wenn man noch nie in seinem Leben bei einem Gottesdienst war. Hier machen wir mehrmals im Jahr ernst mit dem Prinzip "Kirche im Dialog": Sitzen miteinander, lauschen, essen, singen und erzählen einander über große Fragen, wie z.B. "Was war das Erste, was du heute Morgen gedacht hast?", "Welche Figur in der Weihnachtsgeschichte wärest du wohl gewesen?" oder "Wovon träumst du?".
Dass der Architekt Steve Collins der Kirche des 21. Jahrhunderts das Leitbild eines Wohnzimmers gibt, erfuhren wir erst hinterher – und mussten schmunzeln, weil im Grunde alles passt: "In Zukunft sollte die Kirche [...] einem Wohnzimmer entsprechen und ein Ort sein, an dem Gott als Gastgeber erfahrbar wird. Statt der Anbetung oder der Unterweisung dient der Raum vor allem der Interaktion. Statt Kirchenbänken oder schmuckvollen Altarbildern prägen Sessel und Tische, miteinander geteilte Geschichten und Vernetzungsmöglichkeiten den Raum. Der Ort, an dem Menschen als Glaubende zusammenkommen, wird zu einem Ort, an dem sie auch Leben miteinander teilen."
Ein Vorbereitungsteam stellt den Ablauf zusammen, sucht die Lieder aus. Es gibt keinen Pfarrer im Talar sondern 1-2 Moderatoren. Es gibt keine Predigt, sondern Gespräche in kleiner Runde über Gott und die Welt mit Hilfe von gezogenen Fragen aus dem Automaten.
Lifemusik zum Mitsingen und Zuhören, eine Tischgemeinschaft mit gemeinsamen Essen und Trinken im umgestalteten Kirchenraum mit Sitzgruppen, Sofas, Kerzen und Lichterketten, bunten Tüchern und vieles mehr.
Es ist ein niedrigschwelliges Angebot, um Leute ins Miteinander und zu gemeinsamen Gesprächen zu bringen. Dabei steht generell die Lust im Fokus Gott und die Welt in die Wohnzimmerkirche zu holen, diskutieren und in gemütlicher Atmosphäre inspiriert ins Wochenende zu starten.
Dass der Architekt Steve Collins der Kirche des 21. Jahrhunderts das Leitbild eines Wohnzimmers gibt, erfuhren wir erst hinterher – und mussten schmunzeln, weil im Grunde alles passt: "In Zukunft sollte die Kirche [...] einem Wohnzimmer entsprechen und ein Ort sein, an dem Gott als Gastgeber erfahrbar wird. Statt der Anbetung oder der Unterweisung dient der Raum vor allem der Interaktion. Statt Kirchenbänken oder schmuckvollen Altarbildern prägen Sessel und Tische, miteinander geteilte Geschichten und Vernetzungsmöglichkeiten den Raum. Der Ort, an dem Menschen als Glaubende zusammenkommen, wird zu einem Ort, an dem sie auch Leben miteinander teilen."
Ein Vorbereitungsteam stellt den Ablauf zusammen, sucht die Lieder aus. Es gibt keinen Pfarrer im Talar sondern 1-2 Moderatoren. Es gibt keine Predigt, sondern Gespräche in kleiner Runde über Gott und die Welt mit Hilfe von gezogenen Fragen aus dem Automaten.
Lifemusik zum Mitsingen und Zuhören, eine Tischgemeinschaft mit gemeinsamen Essen und Trinken im umgestalteten Kirchenraum mit Sitzgruppen, Sofas, Kerzen und Lichterketten, bunten Tüchern und vieles mehr.
Es ist ein niedrigschwelliges Angebot, um Leute ins Miteinander und zu gemeinsamen Gesprächen zu bringen. Dabei steht generell die Lust im Fokus Gott und die Welt in die Wohnzimmerkirche zu holen, diskutieren und in gemütlicher Atmosphäre inspiriert ins Wochenende zu starten.
Ansprechpartner
Wohnzimmerkirchenteam heike.raubold@evlks.de
Ausführliche Beschreibung / Mitwirkende
Die Wohnzimmerkirche ist ein Gottesdienst für Anfänger*innen – ein Setting, in das man bedenkenlos kommen kann, auch wenn man noch nie in seinem Leben bei einem Gottesdienst war. Hier machen wir mehrmals im Jahr ernst mit dem Prinzip "Kirche im Dialog": Sitzen miteinander, lauschen, essen, singen und erzählen einander über große Fragen, wie z.B. "Was war das Erste, was du heute Morgen gedacht hast?", "Welche Figur in der Weihnachtsgeschichte wärest du wohl gewesen?" oder "Wovon träumst du?".
Dass der Architekt Steve Collins der Kirche des 21. Jahrhunderts das Leitbild eines Wohnzimmers gibt, erfuhren wir erst hinterher – und mussten schmunzeln, weil im Grunde alles passt: "In Zukunft sollte die Kirche [...] einem Wohnzimmer entsprechen und ein Ort sein, an dem Gott als Gastgeber erfahrbar wird. Statt der Anbetung oder der Unterweisung dient der Raum vor allem der Interaktion. Statt Kirchenbänken oder schmuckvollen Altarbildern prägen Sessel und Tische, miteinander geteilte Geschichten und Vernetzungsmöglichkeiten den Raum. Der Ort, an dem Menschen als Glaubende zusammenkommen, wird zu einem Ort, an dem sie auch Leben miteinander teilen."
Ein Vorbereitungsteam stellt den Ablauf zusammen, sucht die Lieder aus. Es gibt keinen Pfarrer im Talar sondern 1-2 Moderatoren. Es gibt keine Predigt, sondern Gespräche in kleiner Runde über Gott und die Welt mit Hilfe von gezogenen Fragen aus dem Automaten.
Lifemusik zum Mitsingen und Zuhören, eine Tischgemeinschaft mit gemeinsamen Essen und Trinken im umgestalteten Kirchenraum mit Sitzgruppen, Sofas, Kerzen und Lichterketten, bunten Tüchern und vieles mehr.
Es ist ein niedrigschwelliges Angebot, um Leute ins Miteinander und zu gemeinsamen Gesprächen zu bringen. Dabei steht generell die Lust im Fokus Gott und die Welt in die Wohnzimmerkirche zu holen, diskutieren und in gemütlicher Atmosphäre inspiriert ins Wochenende zu starten.
Dass der Architekt Steve Collins der Kirche des 21. Jahrhunderts das Leitbild eines Wohnzimmers gibt, erfuhren wir erst hinterher – und mussten schmunzeln, weil im Grunde alles passt: "In Zukunft sollte die Kirche [...] einem Wohnzimmer entsprechen und ein Ort sein, an dem Gott als Gastgeber erfahrbar wird. Statt der Anbetung oder der Unterweisung dient der Raum vor allem der Interaktion. Statt Kirchenbänken oder schmuckvollen Altarbildern prägen Sessel und Tische, miteinander geteilte Geschichten und Vernetzungsmöglichkeiten den Raum. Der Ort, an dem Menschen als Glaubende zusammenkommen, wird zu einem Ort, an dem sie auch Leben miteinander teilen."
Ein Vorbereitungsteam stellt den Ablauf zusammen, sucht die Lieder aus. Es gibt keinen Pfarrer im Talar sondern 1-2 Moderatoren. Es gibt keine Predigt, sondern Gespräche in kleiner Runde über Gott und die Welt mit Hilfe von gezogenen Fragen aus dem Automaten.
Lifemusik zum Mitsingen und Zuhören, eine Tischgemeinschaft mit gemeinsamen Essen und Trinken im umgestalteten Kirchenraum mit Sitzgruppen, Sofas, Kerzen und Lichterketten, bunten Tüchern und vieles mehr.
Es ist ein niedrigschwelliges Angebot, um Leute ins Miteinander und zu gemeinsamen Gesprächen zu bringen. Dabei steht generell die Lust im Fokus Gott und die Welt in die Wohnzimmerkirche zu holen, diskutieren und in gemütlicher Atmosphäre inspiriert ins Wochenende zu starten.
Internetadresse
E-Mail
heike.raubold@evlks.de
Veranstaltungsort
Döben Kirche
Kirchberg 14
04668 Grimma OT Döben
Kirchberg 14
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Zielgruppe
Alle Zielgruppen
Veranstalter
Kirchspiel Muldental Region Grimma / Trebsen / Mutzschen
Mühlstraße 15
04668 Grimma
ksp.muldental@evlks.de
https://www.kirchspiel-muldental.de
Mühlstraße 15
04668 Grimma
ksp.muldental@evlks.de
https://www.kirchspiel-muldental.de